Die Erschließung des ehemaligen deutschen Marinestützpunkts umfasst Neubauten, die sich rund 1 km weit in die Ostsee erstrecken. Der Investor errichtete in mehreren Bauphasen Wohn- und Freizeitgebäude mit insgesamt ca. 7.000 Betten und 2.000 Liegeplätzen. Da die Wohn- und Freizeitanlagen fast vollständig von Meerwasser umschlossen sind, mussten bei der infrastrukturellen Umsetzung außergewöhnliche Bodenverhältnisse (Landgewinnung und Neukonstruktion) sowie ein sehr hoher Grundwasserspiegel, sandiger Untergrund und die schrittweise Entwicklung berücksichtigt werden. Die Realisierung der gesamten Anlage unter diesen besonderen Bedingungen erfordert Speziallösungen.